Mündliche Prüfung als Teil des Lernprozesses

Mündliche Prüfung als Teil des Lernprozesses

Schon gewusst? Mündliche Prüfungen lassen sich mit OpenOlat einfach umsetzen. Gerade im Zeitalter der KI gewinnen sie deutlich an Bedeutung, weil sie zeigen, ob Lernende Inhalte wirklich verstanden haben und eigenständig erklären können.

Warum KI mündliche Prüfungen wichtiger macht.
Wo schriftliche Leistungen zunehmend automatisiert entstehen, rücken Prüfungsformen in den Fokus, die echtes Verständnis, Argumentationsfähigkeit und Reflexion sichtbar machen. Mündliche Prüfungen leisten genau das.

Mündliche Prüfungen sind anspruchsvoll umzusetzen.
Sie stellen hohe Anforderungen an die Administration und an die Fairness der Bewertung. Beurteilungen müssen nachvollziehbar und vergleichbar bleiben – auch bei vielen Teilnehmenden und unterschiedlichen Prüfungsformaten.

Der richtige Bewertungsraster macht den Unterschied.
Mündliche Prüfungen bestehen oft aus einer Kombination verschiedener Formate, etwa Präsentationen, erklärenden Fachfragen, kurzen Abfragen von Inhalten sowie Reflexions- oder Transferfragen. Ein guter Bewertungsraster bildet diese Vielfalt ab und macht sichtbar, was in welchem Teil geprüft wird und wie die Bewertung erfolgt.

Fachliche Entscheidung statt starre Vorgaben.
In OpenOlat können frei definierte Bewertungsraster erstellt und die Gewichtung pro Frage gezielt gesteuert werden. Entscheidend ist dabei nicht das Tool, sondern das fachliche Urteil der Prüfenden.

Bewertung als Teil des Lernprozesses.
Bewertungen sind nicht nur ein Endpunkt, sondern eine strukturierte Rückmeldung. Sie unterstützen Lernende in ihrer Weiterentwicklung und bleiben für alle Beteiligten nachvollziehbar.

💡 Fazit:

Mündliche Prüfungen sind kein neues Instrument, gewinnen aber im KI-Zeitalter stark an Relevanz. Mit OpenOlat lassen sie sich einfach, fair und strukturiert umsetzen – dort, wo Lernen tatsächlich stattfindet.

KI verändert, wie Inhalte entstehen, nicht aber, wie Verständnis sichtbar wird. Im Dialog zeigt sich, wie Menschen denken, Zusammenhänge einordnen und Wissen anwenden. Gespräche machen Kompetenz, Haltung und Lernfortschritt sichtbar und sind nicht automatisierbar. Genau darin liegt ihre Stärke für zukunftsfähige Lernprozesse.

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Timo Kind

Produkte & Marketing

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