OOtalks 2026 – Rückblick auf einen Tag voller OpenOlat 🤝

OOtalks 2026 – Rückblick auf einen Tag voller OpenOlat 🤝

Einmal im Jahr bringen die OOtalks die OpenOlat-Community zusammen – für Erfahrungsaustausch, neue Ideen und einen ehrlichen Blick auf Praxis und Weiterentwicklung. Und 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie viel in dieser Community steckt: volle Räume, angeregte Diskussionen und ein Programm, das von Keynotes über Best Practices bis zu offenen KI-Werkstattberichten reichte.

Wir möchten den Tag noch einmal Revue passieren lassen – und uns bei allen Speaker:innen, Teilnehmenden und Partnern bedanken, die ihn mit ihren Beiträgen und Gesprächen geprägt haben.

Eröffnung & Keynote

Den Auftakt machte Mandy Menzel, die durch den Tag führte und die Community begrüsste. In der Keynote zog Florian Gnägi Bilanz über das vergangene Jahr und gab einen Ausblick auf die kommende Entwicklung von OpenOlat – «Rückblick 2025/26 & Ausblick». Einen Impuls aus der Community steuerte Deborah Gmür (Juventus Schulen Zürich) bei: Sie stellte die Initiative zum Aufbau einer Content-Developer-Community vor, in der sich Autor:innen über Formate und Innovation austauschen.

Mandy Menzel (frentix) eröffnet und moderiert die OOtalks 2026 in Zürich.
Florian Gnägi (frentix) zieht in der Keynote Bilanz und gibt einen Ausblick auf die Entwicklung von OpenOlat. OOtalks 2026, OpenOlat-Konferenz vom 23. Juni 2026 im SMGV Weber-Forum, Wallisellen.
Deborah Gmür (Juventus Schulen Zürich) stellt die Initiative zum Aufbau einer Content-Developer-Community vor.

Best Practices

Wie OpenOlat in der Praxis im Einsatz steht, zeigten gleich mehrere Beiträge: Marlène Wittwer (EXPERTsuisse) demonstrierte OpenOlat als Prüfungsplattform, Wolfgang Pfalzgraf (BMS Winterthur) stellte das Klasseneingangsportal als Einstieg für Lernende vor.

Marlène Wittwer (EXPERTsuisse) zeigt den Einsatz von OpenOlat als Prüfungsplattform.
Wolfgang Pfalzgraf (BMS Winterthur) stellt das Klasseneingangsportal als Einstieg für Lernende vor.

KI in OpenOlat

Ein Schwerpunkt des Tages war der Umgang mit künstlicher Intelligenz. Unter dem Titel «Backlog statt Buzzwords» zeigte Florian Gnägi, wie KI in OpenOlat konkret und sinnvoll ankommt. Raphael Fetzer (VCRP) lieferte mit seinem Werkstattbericht einen Blick hinter die Kulissen – gefolgt von einem offenen Austausch mit dem Publikum.

Florian Gnägi (frentix) zeigt, wie künstliche Intelligenz in OpenOlat konkret ankommt.
Raphael Fetzer (VCRP) gibt im Werkstattbericht Einblick in die KI-Integration in OpenOlat. OOtalks 2026!

Aus der Praxis: Verwaltung, Hochschule & Prüfen

Wie vielfältig OpenOlat eingesetzt wird, zeigte sich besonders deutlich: Brigitte Wüthrich (HRZ Stadt Zürich) berichtete über «Stadt Zürich goes OpenOlat», Sandra Hübner (Hochschule Furtwangen) über kooperative Studiengänge mit «THE bLÄNDed learning». Dazu kamen Einblicke in den Safe Exam Browser mit Julia Schindler & Lilli Taferner (Universität Innsbruck) sowie Daniel Schneider & Andrei Mititelu (ETH Zürich), Selectus in OpenOlat mit Christine Benesch und «Der 3-Klang des Lernens» von Willy A. Suter.

Brigitte Wüthrich (HRZ Stadt Zürich) berichtet über den OpenOlat-Einsatz bei der Stadt Zürich.
Sandra Hübner (Hochschule Furtwangen) über kooperative Studiengänge mit OpenOlat.
Julia Schindler & Lilli Taferner (Universität Innsbruck) sowie Daniel Schneider & Andrei Mititelu (ETH Zürich) zum Safe Exam Browser.
Der 3-Klang des Lernens – Willy A. Suter (Suter Management Consulting) zeigt, wie Wissen, Können und Haltung zusammenspielen und was das für wirksames Lernen mit OpenOlat bedeutet.

Features, Workshops & Austausch

  • Course Planner & Raumverwaltung in OpenOlat – Rico Eberle
  • Coaching in OpenOlat – Lukas Witschi
  • Formulare im Einsatz: Use-Cases-Sammlung – Mandy Menzel
  • Badges & Kurs-Zertifikate: ein Vergleich – Martin Sauerbrey & Yves Nater
  • To-dos: Den Überblick behalten – Christian Franck
  • Erste Schritte in OpenOlat: Kurs-Erstellung & Bausteine – Martin Sauerbrey
  • Zertifikatsprogramme: Zertifizierung, Rezertifizierung & Kreditpunkte – Timo Kind
  • Kubernetes-Setup & Lessons learned (Stadt Zürich) – Alexander Kolenaty & Florian Gnägi
  • Qualitätsmanagement in OpenOlat – Samet Kilic
To-dos: Den Überblick behalten – Christian Franck (frentix) zeigt, wie sich mit OpenOlat behalten lässt, was wo bis wann zu erledigen ist.
Coaching in OpenOlat – Lukas Witschi (frentix) zeigt, wie sich Kurse und Personen im Blick behalten und Lernende in der Praxis begleiten lassen.
Course Planner & Raumverwaltung in OpenOlat – Rico Eberle (frentix) zeigt, wie sich Kursplanung und Raumverwaltung integriert statt zusätzlich abbilden lassen.
Austausch braucht gute Pausen: frische Gemüsesticks, Tomaten-Mozzarella und Snacks sorgen für Energie zwischen den Sessions.

Networking & Wrap-up

Mindestens so wichtig wie die Sessions waren die Momente dazwischen: Gespräche in den Pausen, neue Kontakte und intensives Networking über alle Themen hinweg. Zum Abschluss fassten Mandy Menzel und Christian Franck den Tag zusammen, bevor die Community beim Apéro zusammenkam.

Stärkung für den Tag: Beim Pausenbuffet bleibt Zeit für Gespräche und neue Kontakte.
Wrap-up & Abschluss – Christian Franck (frentix) lässt den Tag mit Marketing-Ausblick und einem energiegeladenen Schlusswort ausklingen.

💡 Was Bleibt

OpenOlat lebt vom Wissen und Engagement aller, die es gemeinsam weiterentwickeln. Die OOtalks 2026 haben gezeigt, wie stark diese Community ist – und wie viel entsteht, wenn Anwender:innen, Institutionen und das frentix-Team einen Tag lang ihr Wissen teilen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren. Wir freuen uns schon auf die OOtalks 2027!

Tags:

Timo Kind

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